9. Stationärmotorentreffen und 4. Traktorentreffen am Sonntag den 30.April 2017

An diesem Tag werden Stationärmotoren vom Baujahr um 1900 bis in die Neuzeit vorgestellt. Die meisten Motoren sind funktionsfähig und werden auch in gewissen Zeitabständen gestartet. Man wird also so manches Klangerlebnis erfahren. Es werden Motoren vom 50ccm bis zum 5000 ccm Einzylinder vertreten sein. Wir erwarten auch wieder unsere Freunde aus Heuchelheim-Klingen www.altertruemmer.de und das Traktormuseum Holscherer, die so manche Rarität mit zum Museum bringen.

Gleichzeitig findet zum 4. Mal im Zusammenhang mit dem Stationärmotorentreffen ein Traktorentreffen statt. Auf die Idee brachten uns Stationärmotorenfreunde, die mit ihren Traktoren anreisten. Dabei fiel uns auf, dass unsere Besucher von den Traktoren ebenso begeistert waren, wie von den Stamos.

Dies alles findet ab 10:00 Uhr auf unserem  großflächigen Gelände rund um das Museum statt. Da wird niemand gestört, da es kein ausgesprochenes Wohngebiet ist. Und die Museumsbesucher stört es erst recht nicht. Verpflegen kann man sich am Museumszelt mit Kleinigkeiten. Wer mehr will, wird in unserer Museumsschänke bestens bedient.

 Wer also Lust hat und sein Prachtstück vorführen möchte, kann einfach zu uns kommen, oder anmelden unter  mtm.museum@gmx.de  oder  Tel: 0176 456 13797

Was ist überhaupt ein "Stationärmotor": Früher und auch noch heute wurde ein Diesel- oder Benzinmotor "stationär", also örtlich gebunden aufgestellt, um irgend etwas anzutreiben, sei es einen Generator zur Stromerzeugung, ein Sägewerk, eine Pumpe, eine Mühle u.v.m . Die Leistung des Motors wurde den entsprechenden Anforderungen angepasst. Manchmal reichten 50ccm aus aber meistens brauchte man mehr. Der größte uns bekannte Motor ist ein 60700 ccm, also 60,7 Liter Einzylinder der Fa. Deutz, Typ DM/E 155, der zur Stromerzeugung eingesetzt war. Um es noch verständlicher darzustellen; der Motor schluckt pro Hub 60 Maß Bier. Dieser Motor wurde schon Anfang 1900 gebaut. Die Motoren waren in der Vorzeit stark verbreitet, da die elektrische Stromversorgung noch nicht ausreichen ausgebaut war. Auch heute noch werden Stationärmotoren dort eingesetzt, wo elektrische Energie lebenswichtig ist. Fällt nämlich diese aus, dann springt der Diesel als Notstromerzeuger ein. Das heißt also: Stationärmotoren wird es wohl noch lange Zeit geben.

                                                                                                                                                                                              

.....und noch mal, fast alle Motoren sind betriebsbereit und werden live vorgeführt.

Wie jedes Jahr umgeben von blühenden Rapsfeldern

Noch ein paar Eindrücke was so läuft

   

   

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